Antwort: Die Werke Gottes in der Vorsehung sind seine heiligen*, weisen*, bewahrenden* und herrschenden Werke über seine Geschöpfe in allen ihren Taten*. Antwort: Als Gott den Menschen erschuf, schloss er einen Bund mit ihm unter der Bedingung von vollkommenem Gehorsam*, er verbot den Mensch von dem Baum der Erkenntnisse des Guten und Bösen zu essen, bei Strafe des Todes*. Antwort: Unsere ersten Eltern sind von ihrem ersten Zustand gefallen, weil sie gegen Gott gesündigt haben* , in dem sie von der verbotenen Frucht gegessen haben*. Antwort: Sünde ist Unrecht*. Antwort: Der Bund mit Adam wurde beschlossen, nicht nur für ihn, sondern auch für seine Nachkommen, weil alle Menschen von Adam abstammen, alle haben in ihm gesündigt und sind mit ihm gefallen*. Antwort: Der Sündenfall brachte die Menschheit in einen Zustand der Sünde und des Elends*. Antwort: Der Zustand der Sündhaftigkeit besteht darin: die Schuld von der Sünde des Adams*, Mangel an Gerechtigkeit*, die Verdorbenheit der ganzen Natur, häufig genannt Erbsünde*, zusammen mit der gemeinen Übertretung, die aus der Ursünde* entsprungen ist. Antwort: Die ganze Menschheit durch ihren Fall, verlor Gemeinschaft mit Gott und steht unter seinem Fluch und Zorn* und ist dem ganzen Unglück des Lebens, des Todes und sogar der ewigen Qual der Hölle* ausgesetzt. Antwort: Gott in seiner Güte hat die Menschheit in diesem Zustand nicht gelassen, sondern einen Ausweg gegeben, in dem er den Heiland gesandt hat*. Antwort: Der einzige Heiland ist der Herr Jesus Christus*, der Gottes ewiger Sohn und Mensch geworden ist* und so war und bleibt gleich Gott und Mensch, zwei verschiedene Naturen in einer Person ewiglich*. |